Lernkarten - Systeme der Plankostenrechnung

Plankostenrechnung: Systeme, Planung & Kontrolle erklärt

Entdecke die Systeme der Plankostenrechnung und lerne, wie du Kosten effektiv planst und kontrollierst. Verstehe Vollkosten- und Teilkostenrechnung praxisnah.

📘 Lernmodus⏱️ 10–15 Minuten🎓 Prüfungsrelevant
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Frage:

Was sind Entscheidungsrechnungen auf kurze Sicht?

Häufige Fragen zur Systeme der Plankostenrechnung

Was ist Plankostenrechnung und wozu dient sie?

Plankostenrechnung ist ein Instrument der Kostenrechnung, bei dem Kosten im Voraus geplant und später mit den tatsächlichen Kosten verglichen werden. Sie dient der Kostenkontrolle, Wirtschaftlichkeitsanalyse und als Grundlage für unternehmerische Entscheidungen.

Welche Hauptsysteme der Plankostenrechnung gibt es?

Die drei wichtigsten Systeme sind die starre Plankostenrechnung, die flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis und die flexible Plankostenrechnung auf Teilkostenbasis (Grenzplankostenrechnung). Jedes System unterscheidet sich in der Art der Kostenplanung und -kontrolle.

Was ist der Unterschied zwischen starrer und flexibler Plankostenrechnung?

Bei der starren Plankostenrechnung werden die Plankosten nur für eine bestimmte Beschäftigungslage erstellt. Die flexible Plankostenrechnung passt die Plankosten hingegen an verschiedene Beschäftigungsgrade an und ermöglicht so eine bessere Kostenkontrolle.

Wie funktioniert die Kostenkontrolle in der Plankostenrechnung?

Die Kostenkontrolle erfolgt durch Soll-Ist-Vergleiche, bei denen die geplanten Kosten den tatsächlich angefallenen Kosten gegenübergestellt werden. Abweichungen werden analysiert und in Verbrauchs-, Preis- und Beschäftigungsabweichungen unterteilt.

Was sind die Vorteile der Grenzplankostenrechnung?

Die Grenzplankostenrechnung berücksichtigt nur variable Kosten und vermeidet Probleme der Fixkostenschlüsselung. Sie liefert entscheidungsrelevante Informationen für kurzfristige Planungen und ermöglicht eine verursachungsgerechte Kostenzuordnung.