Break-Even-Rechner: Break-Even-Point einfach online berechnen

Mit unserem Break-Even-Rechner berechnest du Break-Even-Menge und Umsatz schnell & einfach. Ideal für BWL, Klausur & Praxis. Jetzt kostenlos nutzen!
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Break-Even-Analyse

Eingabeparameter

Schieberegler

50.000

Miete, Gehälter, Abschreibungen …

30

Material, direkte Lohnkosten …

75

Nettoumsatz pro Einheit

📍 Gewinnschwelle (Break-Even-Point)

Menge (BEPx)

1.111,1

Stück

Umsatz (BEP)

83.3k

EUR

Deckungsbeitrag / Stück

DB₁

45,00 €

Deckungsbeitragsgrad

DBG

60.0 %

Fixkosten gesamt

FK

50.000,00 €

BEP-Umsatz exakt

BEP

83.333,33 €

💡 Tipp: Ab der 1.112. Einheit wird Gewinn erwirtschaftet. Jedes weitere Stück bringt einen Deckungsbeitrag von 45,00 €.

Break-Even-Diagramm

Umsatz
Gesamtkosten
Fixkosten
0k44k88k131k175kBEP: 1111 Stück05561.1121.6672.223Menge (Stück)
Break-Even-Rechner · wiwi-lernkarten.de · Für Studierende der BWL & VWL

Das Wichtigste in Kürze

• Der Break-Even-Rechner bestimmt in Sekunden die Gewinnschwelle, also den Punkt, ab dem alle Kosten gedeckt sind und jeder weitere Verkauf echten Gewinn bringt.

• Die Berechnung basiert auf der Formel "Fixkosten ÷ (Preis pro Stück − variable Kosten pro Stück)" und zeigt den Deckungsbeitrag jedes verkauften Produkts zur Deckung der Fixkosten.

• Der Break-Even-Point ist essentiell für Preisfindung, Produktplanung, Klausurvorbereitung und Unternehmensgründung, da er die Mindestverkaufsmenge für Kostendeckung ermittelt.

Mit diesem Break-Even-Rechner findest du in Sekunden heraus, ab wann sich dein Produkt oder dein Geschäft lohnt. Du gibst deine Kosten und deinen Verkaufspreis ein – der Rechner zeigt dir sofort, wie viele Einheiten du verkaufen musst, um weder Gewinn noch Verlust zu machen.

Das ist genau der Punkt, den man als Gewinnschwelle bezeichnet: Ab hier deckst du alle deine Kosten – und jeder weitere Verkauf bringt dir echten Gewinn.

Wie funktioniert der Break-Even-Rechner?

Der Rechner basiert auf einer einfachen Formel:

Break-Even-Menge = Fixkosten ÷ (Preis pro Stück − variable Kosten pro Stück)

Was bedeutet das konkret? Deine Fixkosten sind alle Kosten, die du unabhängig davon zahlst, wie viel du verkaufst – zum Beispiel Miete, Software oder Versicherungen. Die variablen Kosten hingegen fallen pro verkaufter Einheit an, etwa Material oder Verpackung.

Die Differenz zwischen Verkaufspreis und variablen Kosten nennt man Deckungsbeitrag. Er zeigt dir, wie viel jedes verkaufte Produkt zur Deckung deiner Fixkosten beiträgt. Je höher der Deckungsbeitrag, desto schneller erreichst du die Gewinnschwelle.

Der Rechner übernimmt diese Rechnung automatisch für dich – du musst nur die richtigen Zahlen eintragen.

Wann solltest du den Break-Even-Point berechnen?

Der Break-Even-Point ist in vielen Situationen hilfreich – nicht nur im Studium.

Bei der Preisfindung: Wenn du überlegst, zu welchem Preis du ein Produkt anbieten sollst, zeigt dir die Gewinnschwelle, ob dein Preis überhaupt kostendeckend ist.

Bei der Produktplanung: Bevor du in neue Produkte oder Maschinen investierst, kannst du prüfen, wie viele Einheiten du mindestens verkaufen musst, damit sich die Investition rechnet.

Zur Klausurvorbereitung: In BWL-Kursen gehört die Break-Even-Analyse zum Standardstoff. Mit dem Rechner kannst du Aufgaben schnell nachrechnen und dein Verständnis der Formel festigen.

Bei der Unternehmensgründung: Wer ein Unternehmen gründet, muss wissen, ab welchem Umsatz das Geschäft profitabel wird. Der Break-Even-Point gehört in jeden soliden Businessplan.

Unterschied zwischen Break-Even-Menge und Break-Even-Umsatz

Diese beiden Begriffe werden oft verwechselt – dabei ist der Unterschied einfach:

Die Break-Even-Menge gibt an, wie viele Stück du verkaufen musst, um die Gewinnschwelle zu erreichen. Der Break-Even-Umsatz zeigt dasselbe als Geldbetrag – also wie viel Umsatz du mindestens erzielen musst.

Den Break-Even-Umsatz berechnest du, indem du die Break-Even-Menge mit dem Verkaufspreis multiplizierst. Beide Kennzahlen ergänzen sich: Die Menge hilft bei der Produktionsplanung, der Umsatz beim Vergleich mit deinen Umsatzzielen.

Mehr zur Break-Even-Analyse

Du möchtest tiefer einsteigen? In unserem ausführlichen Artikel zur Break-Even-Analyse erklären wir, wie du die Methode strategisch einsetzt, welche Grenzen sie hat und wie du sie mit anderen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen kombinierst. Ideal, wenn du dich auf eine Prüfung vorbereitest oder einen Businessplan ausarbeitest.

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