Lernkarten - McKinsey-Portfolio

McKinsey-Portfolio: Analyse-Matrix einfach erklärt

Lerne die McKinsey-Portfolio-Matrix kennen und verstehe, wie du Geschäftseinheiten analysierst. Erhalte praxisnahe Erklärungen für deine Wirtschaftsstudien.

📘 Lernmodus⏱️ 10–15 Minuten🎓 Prüfungsrelevant
Fortschritt:5% (1/20)
Karte 1 von 20
Frage:

Was ist das McKinsey-Portfolio?

Häufige Fragen zur McKinsey-Portfolio

Was ist das McKinsey-Portfolio?

Das McKinsey-Portfolio ist ein strategisches Analyseinstrument zur Bewertung von Geschäftseinheiten eines Unternehmens. Es ordnet diese in einer 9-Felder-Matrix anhand der Marktattraktivität und der relativen Wettbewerbsposition ein.

Welche Dimensionen werden im McKinsey-Portfolio betrachtet?

Die beiden Hauptdimensionen sind die Marktattraktivität (y-Achse) und die relative Wettbewerbsposition bzw. Geschäftsfeldstärke (x-Achse). Beide werden jeweils in hoch, mittel und niedrig unterteilt, wodurch eine 3x3-Matrix entsteht.

Was bedeuten die verschiedenen Felder in der McKinsey-Matrix?

Die neun Felder werden in drei Kategorien eingeteilt: Investieren und wachsen (oben links), selektiv vorgehen (mittlere Diagonale) und ernten oder desinvestieren (unten rechts). Je nach Position ergeben sich unterschiedliche Strategieempfehlungen für die Geschäftseinheiten.

Wie unterscheidet sich das McKinsey-Portfolio von der BCG-Matrix?

Während die BCG-Matrix nur vier Felder hat und hauptsächlich Marktanteil und Marktwachstum betrachtet, bietet das McKinsey-Portfolio neun Felder und berücksichtigt mehrere Faktoren. Dies ermöglicht eine differenziertere und umfassendere Analyse der Geschäftseinheiten.

Welche Kritikpunkte gibt es am McKinsey-Portfolio?

Hauptkritikpunkte sind die Subjektivität bei der Bewertung der Faktoren und die Komplexität der Anwendung. Zudem können sich Marktbedingungen schnell ändern, wodurch die statische Betrachtung an Aussagekraft verliert.