Was ist das McKinsey-Portfolio?
Lernkarten - McKinsey-Portfolio
McKinsey-Portfolio: Analyse-Matrix einfach erklärt
Lerne die McKinsey-Portfolio-Matrix kennen und verstehe, wie du Geschäftseinheiten analysierst. Erhalte praxisnahe Erklärungen für deine Wirtschaftsstudien.
Häufige Fragen zur McKinsey-Portfolio
Was ist das McKinsey-Portfolio?
Das McKinsey-Portfolio ist ein strategisches Analyseinstrument zur Bewertung von Geschäftseinheiten eines Unternehmens. Es ordnet diese in einer 9-Felder-Matrix anhand der Marktattraktivität und der relativen Wettbewerbsposition ein.
Welche Dimensionen werden im McKinsey-Portfolio betrachtet?
Die beiden Hauptdimensionen sind die Marktattraktivität (y-Achse) und die relative Wettbewerbsposition bzw. Geschäftsfeldstärke (x-Achse). Beide werden jeweils in hoch, mittel und niedrig unterteilt, wodurch eine 3x3-Matrix entsteht.
Was bedeuten die verschiedenen Felder in der McKinsey-Matrix?
Die neun Felder werden in drei Kategorien eingeteilt: Investieren und wachsen (oben links), selektiv vorgehen (mittlere Diagonale) und ernten oder desinvestieren (unten rechts). Je nach Position ergeben sich unterschiedliche Strategieempfehlungen für die Geschäftseinheiten.
Wie unterscheidet sich das McKinsey-Portfolio von der BCG-Matrix?
Während die BCG-Matrix nur vier Felder hat und hauptsächlich Marktanteil und Marktwachstum betrachtet, bietet das McKinsey-Portfolio neun Felder und berücksichtigt mehrere Faktoren. Dies ermöglicht eine differenziertere und umfassendere Analyse der Geschäftseinheiten.
Welche Kritikpunkte gibt es am McKinsey-Portfolio?
Hauptkritikpunkte sind die Subjektivität bei der Bewertung der Faktoren und die Komplexität der Anwendung. Zudem können sich Marktbedingungen schnell ändern, wodurch die statische Betrachtung an Aussagekraft verliert.
